CareLit Fachartikel

Weniger Therapie ist oft mehr

Ulrich, V.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 3 · S. 34 bis 35

Dokument
158047
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Ulrich, V.;
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2015-03-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Bei den Fußdeformitäten im Säug-lingsalter handelt es sich meist um Hackenund Sichelfüße. Die Korrektur dieser Fehlstellung kann durch massageartige Bewegungen langsam und durch kurzzeitige Gips-Redressierung rasch beschleunigtwerden. Eine operative Lösung ist nur in seltenen Fällen erforderlich. Hüftreifungsstörungen kommen häufig vor. „Dank des Hüftultraschalls im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung sind die Hüftdysplasie und Hüftluxation als Folge der Hüftreifungsstörung zum Glück selten geworden.

Schlagworte

THERAPIE ALTER BEWUSSTSEIN ENTWICKLUNG GEBURT INFORMATION WACHSTUM FUSSDEFORMITÄTEN HÜFTLUXATION GLÜCK KLUMPFUSS SPITZFUSS ACHILLESSEHNE FORTBEWEGUNG DIFFERENTIALDIAGNOSE SYNOVITIS