CareLit Fachartikel

Zwei-Klassen-Haftung in der Geburtshilfe

Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 3 · S. 480 bis 481

Dokument
158055
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
480 bis 481
Erschienen: 2015-03-27 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Auf diese Weise soll eine Reduktion der Haftpflichtprämien für die freiberuflichen Hebammen erreicht und verhindert werden, dass die freiberufliche Hebammengeburtshilfe aufgrund von Unwirtschaftlichkeit aufgegeben wird. Die Finanzierung der Folgen von Behandlungsfehlern freiberuflicher Hebammen durch die gesetzliche Krankenversicherung-oder die soziale Pflegeversicherung wird damit begründet, dass die dauerhafte Sicherstellung der Versorgung mit Hebammenhilfe notwendig sei. Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Schadenssummen um 25 bis 30 Prozent sinken werden (1).

Schlagworte

GEBURTSHILFE HEBAMME RISIKO GEBURT BEHANDLUNGSFEHLER BUNDESREGIERUNG ES VERHALTEN POLITIK THERAPIE HAUSGEBURT ANÄSTHESISTEN KIND HÖHE DEUTSCHLAND MEDIZIN