CareLit Fachartikel

Falsche Herkunftskennzeichnung bei Fertigarzneimitteln

Pharma Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 3 · S. 127 bis 133

Dokument
158073
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 37
Seiten
127 bis 133
Erschienen: 2015-03-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das Landgericht hat die beiden Angeklagten aus tatsächlichen Gründen jeweils von den Vorwürfen freigesprochen, in insgesamt 161 Fällen durch dieselbe Handlung Fertigarzneimittel, die nicht über eine nach § 21 Abs. 1 Arzneimittelgesetz (AMG) für Deutschland erforderliche Zulassung verfügten und die entgegen § 8 Abs. 1 Nr. la AMG (idF vom 12. Dezember 2005) hinsichtlich ihrer Herkunft falsch gekennzeichnet waren, zur Versorgung krebskranker Patienten in den Verkehr gebracht und ohne Verschreibung abgegeben ($ 95 Abs. 1 Nr. 3a AMG aF, § 96 Nr. 5 und 13 AMG) sowie in 161 weiteren Fallen die Gesetzlichen Krankenkasse…

Schlagworte

HERSTELLUNG ZYTOSTATIKA KRANKENHAUSAPOTHEKE ARZNEIMITTEL LEISTUNGSABRECHNUNG URTEIL DEUTSCHLAND ZULASSUNG PATIENTEN APOTHEKER SPRACHE LÖSUNGEN ONKOLOGEN DÄNEMARK RECHTSPRECHUNG VERTRÄGE