CareLit Fachartikel
Ein Klecks sagt mehr als tausend Worte
Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2015 · Heft 4 · S. 7
Dokument
158159
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schwester Meike hat im letzten Theorieblock in der Altenpflegeschule gelernt, dass künstlerische Aktivitäten, wie Malen oder Musizieren, auf Menschen mit Demenz einen positiven Effekt haben können. Gefühle, die nicht mehr in Worte gefasst werden können, drücken sich in Farben und Formen aus. Hell und weich steht für positive Gedanken, dunkel und eckig eher für Negatives. Die Methode eignet sich für alle Menschen mit Demenz, die noch einen Pinsel halten bzw. mit Fingerfarben umgehen können.
Schlagworte
RECHT
MALEN
DEMENZ
KIND
MOBILIAR
PROBLEM
MENSCHEN
PAPIER
ANGST
LEBEN
HOFFNUNG
VERHALTEN
LICHT
FINGER
GESTEN
TIER