CareLit Fachartikel

Ein Klecks sagt mehr als tausend Worte

Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2015 · Heft 4 · S. 7

Dokument
158159
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Demenzpflege im Blick, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
7
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1867-6545
DOI

Zusammenfassung

Schwester Meike hat im letzten Theorieblock in der Altenpflegeschule gelernt, dass künstlerische Aktivitäten, wie Malen oder Musizieren, auf Menschen mit Demenz einen positiven Effekt haben können. Gefühle, die nicht mehr in Worte gefasst werden können, drücken sich in Farben und Formen aus. Hell und weich steht für positive Gedanken, dunkel und eckig eher für Negatives. Die Methode eignet sich für alle Menschen mit Demenz, die noch einen Pinsel halten bzw. mit Fingerfarben umgehen können.

Schlagworte

RECHT MALEN DEMENZ KIND MOBILIAR PROBLEM MENSCHEN PAPIER ANGST LEBEN HOFFNUNG VERHALTEN LICHT FINGER GESTEN TIER