CareLit Fachartikel

Hilfe für Opfer von Kriegsgewalt

Bühring, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 4 · S. 515

Dokument
158191
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühring, P.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
515
Erschienen: 2015-04-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nicht jedes traumatische Ereignis führt mit gleicher Wahrscheinlichkeit zu PTBS. „So hat eine von Menschen verursachte Traumatisierung wie Vergewaltigung, Kriegshandlungen oder Folter deutlich schlimmere Auswirkungen als zufällige wie Naturkatastrophen oder Verkehrsunfälle, erklärte Prof. Dr. Frank Jacobi, Berlin. Frauen seien häufiger betroffen, und ältere Menschen tendenziell eher als jüngere. Besonders gefährdet seien auch Menschen, die immer wieder Grenzsituationen ausgesetzt seien

Schlagworte

THERAPIE BERLIN FOLTER HILFE PSYCHOTHERAPIE VERGEWALTIGUNG MENSCHEN NATURKATASTROPHEN DEUTSCHLAND IRIS WAHRSCHEINLICHKEIT FRAUEN FLÜCHTLINGE SYRIEN SERBIEN ERITREA