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Schröder, G.; · Heilberufe · 2015 · Heft 4 · S. 18 bis 20

Dokument
158227
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Schröder, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Dekubitusentstehung haben die bisherige Prophylaxe erheblich verändert. Dank Kernspintomograf weiß man in-zwischen, dass die Entstehung eines Dekubitus vor allem durch den hohen Druck begünstigt wird - nicht primär durch die Zeit. Deshalb ist auch ein kurzfristig hoher Druck unbedingt zu vermeiden. Wir wissen, dass Druckschäden schon nach 30 Minuten entstehen können: Wenn Druck das Ergebnis aus „Kraft geteilt durch Fläche ist, muss der Druck bei einer kleinen Fläche immer höher sein als bei einer großen Fläche.

Schlagworte

DEKUBITUSPROPHYLAXE SPEZIALMATRATZE PATIENT DEKUBITUS MOBILITÄT MOBILITAET DRUCK MENSCHEN DEUTSCHLAND SEPSIS KNOCHEN GEWEBE BETTEN HÖHE ZEIT GESÄSS