CareLit Fachartikel
Den Druck entlasten und verteilen
Schröder, G.; · Heilberufe · 2015 · Heft 4 · S. 18 bis 20
Dokument
158227
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Dekubitusentstehung haben die bisherige Prophylaxe erheblich verändert. Dank Kernspintomograf weiß man in-zwischen, dass die Entstehung eines Dekubitus vor allem durch den hohen Druck begünstigt wird - nicht primär durch die Zeit. Deshalb ist auch ein kurzfristig hoher Druck unbedingt zu vermeiden. Wir wissen, dass Druckschäden schon nach 30 Minuten entstehen können: Wenn Druck das Ergebnis aus „Kraft geteilt durch Fläche ist, muss der Druck bei einer kleinen Fläche immer höher sein als bei einer großen Fläche.
Schlagworte
DEKUBITUSPROPHYLAXE
SPEZIALMATRATZE
PATIENT
DEKUBITUS
MOBILITÄT
MOBILITAET
DRUCK
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
SEPSIS
KNOCHEN
GEWEBE
BETTEN
HÖHE
ZEIT
GESÄSS