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Werden MRSA/VRE-Patienten bei Einzelzimmerisolierung medizinisch schlechter versorgt?

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2015 · Heft 4 · S. 168 bis 169

Dokument
158321
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
168 bis 169
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Patienten, die mit multiresistenten Erre-gern besiedelt oder infiziert sind, werden nach den Vorgaben der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut üblicherweise im Einzelzimmer isoliert oder bei übereinstimmendem Erreger in Gruppen kohortiert. Neuerdings mehren sich allerdings wieder Stimmen, die auf einen negativen Effekt der Einzelzim-merisolierung hinweisen. Fätkenheuer et al. stellten kürzlich dar, dass isolierte Pa-tienten in der Klinik seltener Arztkontakte haben und weniger häufig klinisch untersucht werden [1].

Schlagworte

MRSA STUDIE KRANKENHAUS REHABILITATION BERLIN USA PATIENTEN RISIKOFAKTOREN MASSACHUSETTS METHODIK STAPHYLOCOCCUS CHICAGO INTENSIVSTATIONEN KRANKENHAUSABTEILUNGEN ROLLE LITERATUR