CareLit Fachartikel

Paraoder persitomale Wunden

MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2015 · Heft 4 · S. 4 bis 6

Dokument
158375
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
4 bis 6
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

. Der Patient und die Betreuenden erhalten den Eindruck „keine Versorgung hält mehr. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass Stomaprodukte für die phasengerechte Wundversorgung bei größeren Exsudatmengen nicht die entsprechenden Ausstattungsmerkmale aufweisen. Je nach Wundgröße, Tiefe, Wundgrund, Beschaffenheit der Wundränder, der Wundumgebung und in Bezug auf die Versorgung mit Stomaversorgungs-produkten bedeutet das Vorhandensein einer paraoder peristomalen Wunde oftmals auch Undichtigkeiten der Versorgung und ein häufigeres Wechselintervall (Droste Et Gruber, 2010).

Schlagworte

WUNDE HAUT BEURTEILUNG REINIGUNG WASSER HAUTPFLEGE BAKTERIEN PILZE GEWEBE DRUCK KOLON RISIKOFAKTOREN WUNDINFEKTION IMMUNSUPPRESSION EXANTHEM URIN