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Die NEC bei Frühgeborenen

Acker, S.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2015 · Heft 4 · S. 16 bis 20

Dokument
158378
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Acker, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Stomaanlagen bei Frühgeborenen sind keine Seltenheit. Es gibt zwei Gründe für die operative Versorgung mit einer Stomaanlage. Als Erstes können gastrointestinale Erkrankungen auftreten aufgrund erblich bedingter Fehlbildungen. Auch postnatal, erworbene Erkrankungen wie Mekoniumileus, Analatresie, Morbus Hirschsprung oder die Nekrotisierende Enterokolitis sind ein Grund. Sie treten häufig schon in den ersten Lebensstunden auf und hängen von verschiedenen Risikofaktoren ab. (Stoll-Salzer/ Wiesinger, 2004:91)

Schlagworte

ELTERN THERAPIE STOMA KIND MOBILIAR HAUT ES MEKONIUMILEUS ENTEROKOLITIS RISIKOFAKTOREN NEKROSE DICKDARM MAGEN GESTATIONSALTER ISCHÄMIE HYPOXIE