CareLit Fachartikel
Die NEC bei Frühgeborenen
Acker, S.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2015 · Heft 4 · S. 16 bis 20
Dokument
158378
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stomaanlagen bei Frühgeborenen sind keine Seltenheit. Es gibt zwei Gründe für die operative Versorgung mit einer Stomaanlage. Als Erstes können gastrointestinale Erkrankungen auftreten aufgrund erblich bedingter Fehlbildungen. Auch postnatal, erworbene Erkrankungen wie Mekoniumileus, Analatresie, Morbus Hirschsprung oder die Nekrotisierende Enterokolitis sind ein Grund. Sie treten häufig schon in den ersten Lebensstunden auf und hängen von verschiedenen Risikofaktoren ab. (Stoll-Salzer/ Wiesinger, 2004:91)
Schlagworte
ELTERN
THERAPIE
STOMA
KIND
MOBILIAR
HAUT
ES
MEKONIUMILEUS
ENTEROKOLITIS
RISIKOFAKTOREN
NEKROSE
DICKDARM
MAGEN
GESTATIONSALTER
ISCHÄMIE
HYPOXIE