CareLit Fachartikel
Ende ohne Schrecken
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 4 · S. 24 bis 29
Dokument
158476
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deshalb sollte die Palliativversorgung nicht erst im Anschluss an eine kurative Behandlung zum Einsatz kommen. Die Übergänge von kurativer zu palliativer Behandlung sind vielmehr fließend. Auch die Vorstellung, dass Palliativmedizin, sozusagen als Preis für den Erhalt möglichst hoher Lebensqualität, generell lebenszeitverkürzend wirkt, ist nicht haltbar. Gerade die Verringerung der Symptomlast und die Beschäftigung mit Fragen nach Hoffnung und Sinn, können den Lebensmut steigern und so die Lebenszeit verlängern.
Schlagworte
PALLIATIVMEDIZIN
STERBEN
HILFE
BEDARFSPLANUNG
BETREUUNG
TEAM
ANGST
AUFMERKSAMKEIT
SUIZID
BEVÖLKERUNG
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
PATIENTEN
LEBENSQUALITÄT
HOFFNUNG
KOMMUNIKATION
MENSCHEN