CareLit Fachartikel

Ende ohne Schrecken

G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 4 · S. 24 bis 29

Dokument
158476
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Deshalb sollte die Palliativversorgung nicht erst im Anschluss an eine kurative Behandlung zum Einsatz kommen. Die Übergänge von kurativer zu palliativer Behandlung sind vielmehr fließend. Auch die Vorstellung, dass Palliativmedizin, sozusagen als Preis für den Erhalt möglichst hoher Lebensqualität, generell lebenszeitverkürzend wirkt, ist nicht haltbar. Gerade die Verringerung der Symptomlast und die Beschäftigung mit Fragen nach Hoffnung und Sinn, können den Lebensmut steigern und so die Lebenszeit verlängern.

Schlagworte

PALLIATIVMEDIZIN STERBEN HILFE BEDARFSPLANUNG BETREUUNG TEAM ANGST AUFMERKSAMKEIT SUIZID BEVÖLKERUNG WELTGESUNDHEITSORGANISATION PATIENTEN LEBENSQUALITÄT HOFFNUNG KOMMUNIKATION MENSCHEN