CareLit Fachartikel

Schimmelpilzgifte in der Muttermilch

Hof, H.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 5 · S. 40 bis 43

Dokument
158584
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Hof, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

In der Natur gibt es jedoch mindestens 400 verschiedene Mykotoxine (Bennett und Klich 2003), die von manchen Schimmelpilzarten gebildet werden können. Nicht jeder Stamm einer Pilzart hat die Fähigkeit der Mykotoxinproduktion, und auch die Menge der gebildeten Gifte hängt ab von der Eigenschaft des Pilzstammes. Nicht jeder Stamm einer prinzipiell mykotoxinbildenden Pilzart ist ein Mykotoxinbildner! Zusätzlich beeinflussen die Wachstumsbedingungen, speziell die Nährstoffversorgung, die Temperatur und die Zeit, die Quantität der Mykotoxine, die in die Umgebung der Pilzkultur abgegeben werden.

Schlagworte

GESUNDHEIT FRAUENMILCH BELASTUNG NAHRUNGSMITTEL HYGIENE RISIKO GIFTE KIND MEHL FLEISCH CLADOSPORIUM ERGOTAMIN ASPERGILLOSE ALTERNARIA FUSARIOSE PENICILLIUM