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Schubert, M.; Staudacher, D.; Böhme, U.; Zürcher, B.; Dietz, U.; Jürgen Maier, M.; Kläusler-Troxler; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2015 · Heft 5 · S. 32 bis 33

Dokument
158706
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Schubert, M.; Staudacher, D.; Böhme, U.; Zürcher, B.; Dietz, U.; Jürgen Maier, M.; Kläusler-Troxler;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 108
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

«Wie soll es nur weitergehen? Drei Kinder, keine Perspektive und keine Kraft mehr. Kennen Sie das Gefühl, verzweifelt zu sein?», fragte Liliana M. ihre Bezugspflegeperson. Die Patientin mit Migrationshintergrund aus dem Kosovo war seit ihrem Eintritt zur Geburt auffal-lend schweigsam, bedrückt und in sich gekehrt. Auch nachdem ihr Sohn Adrian zur Welt gekommen war, änderte sich dies nicht. Um Licht in die Situation zu bringen und Unterstützung anbieten zu können, fand ein Familiengespräch statt. Frau M. deutete darin an, dass ihre Schwangerschaft ungewollt war.

Schlagworte

GEBURT FAMILIE FRAU ELTERN ZEIT PFLEGEPROZESS MIGRATION MENSCHEN KOSOVO LICHT SCHWANGERSCHAFT NEUROCHIRURGIE PHILOSOPHIE LÖSUNGEN PERSONEN AUGE