CareLit Fachartikel

Über die sprachlich-narrative Einholbarkeit subjektiven Erlebens nach einer Hirnschädigung. Komplexe und einfache Patientjnnen-Erzählungen im Vergleich

Jesch, T.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2015 · Heft 4 · S. 94 bis 104

Dokument
158743
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Jesch, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
94 bis 104
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Einführung in die theoretischen und methodischen Grundlagen: Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob die eigentlich auf schriftliche Erzählprosa zugeschnittene narratologisch-struktura-listische Analyse der semantischen Text-Tiefenstruktur sowie des unzuverlässigen Erzählens die Deutung einfacher Patientinnen-Erzählungen bereichert. Um diese Frage zu beantworten, wird zusätzlich ein intertextuelles Verfahren eingesetzt, das in der Rezeption einer medial und konzeptionell mündlichen Patienten-Erzählung vor der Folie einer komplexeren, medial und konzeptionell schriftlichen Patienten-Erzählung besteht. Ins…

Schlagworte

REHABILITATION NEUROLOGIE MODELL SPRACHE IDENTITÄT URLAUB PATIENTEN ERZÄHLUNG PSYCHOANALYSE LITERATUR FORSCHUNG GESCHICHTE MEDIZIN AUFMERKSAMKEIT BEOBACHTUNG LITERATURWISSENSCHAFT