CareLit Fachartikel

Trinkprotokolle - wann sie nötig sind

Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2015 · Heft 5 · S. 4 bis 5

Dokument
158913
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Demenzpflege im Blick, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1867-6545
DOI

Zusammenfassung

Wenn Uwe so darüber nachdenkt, fallen ihm noch mindestens fünf Bewohner ein, bei denen das genauso ist. Sie haben keine Probleme, genügend zu trinken, und trotzdem werden Protokolle geführt. Im Geiste rechnet Uwe die Zeit zusammen: Wenn sie pro Bewohner täglich für zehn Minuten mit den Trinkprotokollen beschäftigt sind, dann macht das bei acht Bewohnern 80 Minuten am Tag. Uwe würde diese Zeit viel lieber in Basale Stimulation, Gespräche und Biograflearbeit investieren anstatt in unnötigen Schreibkram.

Schlagworte

TRINKEN PFLEGEPLANUNG ZEIT BERLIN EVALUATION MITARBEITER KAFFEE FRÜHSTÜCK GLAS MITTAGESSEN ZUCKER TEE BIER FERNSEHEN DOKUMENTATION GETRÄNKE