CareLit Fachartikel
Trinkprotokolle - wann sie nötig sind
Demenzpflege im Blick, Stuttgart · 2015 · Heft 5 · S. 4 bis 5
Dokument
158913
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn Uwe so darüber nachdenkt, fallen ihm noch mindestens fünf Bewohner ein, bei denen das genauso ist. Sie haben keine Probleme, genügend zu trinken, und trotzdem werden Protokolle geführt. Im Geiste rechnet Uwe die Zeit zusammen: Wenn sie pro Bewohner täglich für zehn Minuten mit den Trinkprotokollen beschäftigt sind, dann macht das bei acht Bewohnern 80 Minuten am Tag. Uwe würde diese Zeit viel lieber in Basale Stimulation, Gespräche und Biograflearbeit investieren anstatt in unnötigen Schreibkram.
Schlagworte
TRINKEN
PFLEGEPLANUNG
ZEIT
BERLIN
EVALUATION
MITARBEITER
KAFFEE
FRÜHSTÜCK
GLAS
MITTAGESSEN
ZUCKER
TEE
BIER
FERNSEHEN
DOKUMENTATION
GETRÄNKE