CareLit Fachartikel

Standhalten und stellvertretend hoffen

Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 18 bis 21

Dokument
158944
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
18 bis 21
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Menschen mit Depression verlangen oft unbewusst nach einem Gegenüber, das der Depression standhält und sich nicht zurückzieht. Doch dazu muss der Pflegende für die eigene seelische Gesundheit sorgen und eine sozial bezogene Autonomie entwickeln. Sie ist grundlegend für das innere Gleichgewicht und die zwischenmenschliche Ausgeglichenheit. So kann der Pflegende zu einer Haltung der stellvertretenden Hoffnung gelangen, sagt der Experte für gerontopsychiatrische Pflege Christian Müller-Hergl.

Schlagworte

GERONTOPSYCHIATRIE DEPRESSION SELBSTPFLEGE ALTER DEMENZ ZUWENDUNG MENSCHEN GESUNDHEIT HOFFNUNG SCHWINDEL ANPASSUNGSSTÖRUNGEN GEBRECHLICHKEIT ROLLE PERSONEN VERSTÄNDNIS AGGRESSION