CareLit Fachartikel
Standhalten und stellvertretend hoffen
Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 18 bis 21
Dokument
158944
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Menschen mit Depression verlangen oft unbewusst nach einem Gegenüber, das der Depression standhält und sich nicht zurückzieht. Doch dazu muss der Pflegende für die eigene seelische Gesundheit sorgen und eine sozial bezogene Autonomie entwickeln. Sie ist grundlegend für das innere Gleichgewicht und die zwischenmenschliche Ausgeglichenheit. So kann der Pflegende zu einer Haltung der stellvertretenden Hoffnung gelangen, sagt der Experte für gerontopsychiatrische Pflege Christian Müller-Hergl.
Schlagworte
GERONTOPSYCHIATRIE
DEPRESSION
SELBSTPFLEGE
ALTER
DEMENZ
ZUWENDUNG
MENSCHEN
GESUNDHEIT
HOFFNUNG
SCHWINDEL
ANPASSUNGSSTÖRUNGEN
GEBRECHLICHKEIT
ROLLE
PERSONEN
VERSTÄNDNIS
AGGRESSION