CareLit Fachartikel

Depression im Alter: Ich kann etwas tun!

Pro Alter, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 58 bis 59

Dokument
158954
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
58 bis 59
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Für Angehörige ist der häufig langandauernde depressive Zustand eines Familienmitglieds schwer nachzuvollziehen. Angehörige sind wichtig, um dem Betroffenen Unterstützung im Alltag zu geben, auch wenn dieser die Unterstützung häufig ablehnen wird. Doch auch Angehörige müssen lernen, sich abzugrenzen, um nicht von der Depression eines Familienangehörigen „aufgesogen zu werden. Für professionell Pflegende ist es wichtig, nicht in einen depressiven Sog hineingezogen zu werden (Müller-Hergl, 2014), damit sie einerseits für den depressiven Menschen eine Art Brücke sein können, indem sie der negativen Sicht eine posit…

Schlagworte

DEPRESSION ANGEHÖRIGE LERNEN LITERATUR MOBILITAET MUSIK MENSCHEN SPRECHEN DENKEN VERHALTEN PATIENTEN LACHEN FREUDE SPORT PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE