CareLit Fachartikel

Tot oder sterbend?

Manzei, A. · intensiv · 2015 · Heft 3 · S. 146 bis 153

Dokument
159032
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Manzei, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
146 bis 153
Erschienen: 2015-05-06 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Ein Mensch gilt als tot, wenn seine Gehirnfunktionen irreversibel erloschen sind. So will es das Hirntodkonzept – eine Vereinbarung, die getroffen wurde, um die Organfunktionen von sterbenden Personen aufrecht zu erhalten und somit die Möglichkeit zu bekommen, Organe zu entnehmen und zu transplantieren. Für diese Definition gibt es gute Argumente, die durch neuere wissenschaftliche Befunde allerdings gerade wieder infrage gestellt werden. Unsere Autorin beleuchtet die historischen Hintergründe und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion zur Ambivalenz des Hirntodkonzepts.

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER MEDIZIN STERBEN ORGANSPENDE LEBEN HIRNTOD ES PERSONEN ARM HAND RÜCKEN REFLEX ANÄSTHESISTEN ANGST MENSCHEN