CareLit Fachartikel
Zu Hause gut begleitet sterben
Straßer, B.; Bruhn, R.; · Neue Caritas, Freiburg · 2015 · Heft 5 · S. 26 bis 29
Dokument
159053
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„WENN ICH KRANK BIN, möchte ich am Abend einschlafen und am nächsten Tag nicht mehr aufwachen ... Das wünsche ich mir, wenn ich richtig krank bin. So, dass man sich nicht mehr quält. Herr U. ist 64 Jahre alt und besucht schon seit mehreren Jahren einen Seniorenkreis für Menschen mit einer geistigen Behinderung bei der Evangelischen Stiftung Alsterdorf in Hamburg. In der gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer wird deutlich, dass sich viele der Senior(inn)en einen schnellen Tod wünschen.
Schlagworte
BEHINDERUNG
STERBEN
KRANKENHAUS
LEBEN
KRANKHEIT
TOD
MENSCHEN
ANGST
ES
DEUTSCHLAND
LEBENSERWARTUNG
VERSTÄNDNIS
LEBENSQUALITÄT
BEVÖLKERUNGSGRUPPEN
KULTUR
PRIVATSPHÄRE