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Zu viel zu früh

Isak, V.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 5 · S. 44 bis 45

Dokument
159145
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Isak, V.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
44 bis 45
Erschienen: 2015-05-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Durch die Konstellation des kindlichen Skeletts hat der Knochen die geringste Resistenz, während hingegen die Bänder von Kindern dehnbarer sind als die von Erwachsenen, daher ist eine Bandruptur sehr selten. „Oft wird unnötig ein MRT gemacht, obwohl ein Röntgen ausreichen würde, konstatiert Weinberg. Die meisten Frakturen, die bei Sportunfällen ent-stehen, sind unkompliziert. „In etwa 85 Prozent reicht eine konservative Behandlung mit Gips aus. Eine Operation ist nur selten notwendig, sagt Weinberg.

Schlagworte

KIND VERLETZUNG ZUSAMMENARBEIT THERAPIE UNFALL KNOCHEN PATIENTEN DEUTSCHLAND UNFÄLLE BEIN FUSSBALL ZEHEN ES RADFAHREN RISIKO SPORT