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Abschlagspflicht gemäß § 130a Abs. 1 SGB V für humaneBlutgerinnungsfaktoren?

Stallberg, C.; Reese, U.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 5 · S. 222 bis 228

Dokument
159149
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Stallberg, C.; Reese, U.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 37
Seiten
222 bis 228
Erschienen: 2015-05-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Bei der Hämophilie — auch Bluterkrankheit genannt — handelt es sich um eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung der betroffenen Patienten gestört ist. Die für die Blutgerinnung erforderlichen Gerinnungsfaktoren sind nicht in ausreichender Menge vorhanden. Seit den 70er Jahren wird die Bluterkrankheit mit der Verabreichung von Blutgerinnungsfaktoren behandelt (sog. Faktor-Präparate). Dieser Therapieansatz hat sich seitdem nicht verändert. Lediglich die Art und Weise der Herstellung dieser Präparate ist in den letzten Jahren weiterentwickelt worden. Während die Blutgerinnungsfaktoren zunächst aus menschlichem…

Schlagworte

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