CareLit Fachartikel

Pillen am Ende der Preisspirale

Richard, S.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 5 · S. 20 bis 27

Dokument
159214
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Richard, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
20 bis 27
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen: um neun Prozent oder 2, 9 Milliarden Euro auf 35, 35 Milliarden Euro. Ohne die Einsparungen durch Arzneimittelrabattverträge - im Jahr 2014 mehr als drei Milliarden Euro — hätten die Krankenkassen für Medikamente mehr ausgeben müssen als für die gesamte ambulante ärztliche Versorgung. Gut drei Prozent des Ausgabenschubs lassen sich klar zuordnen: Die Große Koalition hat den erhöhten Herstellerrabatt von 16 Prozent für patentgeschützte Arzneimittel am 31. Dezember 2013 auslaufen lassen.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL THERAPIE HEPATITIS GESUNDHEIT KRANKENVERSICHERUNG POLITIK G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen