CareLit Fachartikel
Bedarf decken statt Bedarf wecken
Hahn, S.; Loeser, S.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2015 · Heft 6 · S. 422 bis 426
Dokument
159248
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die absolute Höhe des Deckungsbeitrags für eine Leistung ist unbekannt. Über Surrogate lassen sich aber Hinweise auf eine Veränderung des Deckungsbeitrags ableiten. In einem ersten Modell wird deshalb geprüft, ob es einen Zusammenhang zwischen Erlösverändcrungcn einerseits und der Häufigkeit einer Leistung andererseits gibt. Das zweite Modell soll die Frage beantworten, ob es einen Zusammenhang zwischen Kostenänderungen und der Häufigkeit einer Leistung gibt.
Schlagworte
MODELL
LEISTUNG
KOSTEN
KRANKENHAUS
POLITIK
BEDARFSPLANUNG
DEUTSCHLAND
KRANKENHAUSPLANUNG
MENSCHEN
HÖHE
ELASTIZITÄT
SOFTWARE
KRANKENHÄUSER
KAUSALITÄT
ES
INVESTITIONEN