CareLit Fachartikel

Korrektur angeborener Fehlbildungen in der Kinderchirurgie

Rolle, U.; Fuchs, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 357 bis 364

Dokument
159287
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rolle, U.; Fuchs, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
357 bis 364
Erschienen: 2015-05-15 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Angeborene Fehlbildungen sind selten, und kontrollierte Studien zur besten Behandlungsoption fehlen. Die pränatale Diagnostik, Therapie und Langzeitergebnisse der ausgewählten angeborenen Fehlbildungen werden dargestellt. Die Zwerchfellhernien („congenital diaphragmatic hernia CDH) treten bei 1:3 500 Lebendgeborenen auf und ist vergleichbar häufig wie die Ösophagusatresie mit 1:3 000 Lebendgeborenen. Eine Dünndarmatresie wird bei 1:5 000-10 000 Lebendgeborenen festgestellt. Wenn pränatal eine Fehlbildung und Prognoseabschätzung möglich ist, sollte die Entbindung an einem spezialisierten Zentrum (Perinatalzentrum…

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK DÜNNDARMATRESIE FISTEL KINDERCHIRURGIE KRANKENHAUS ROLLE MORTALITÄT MORBIDITÄT REZIDIV CHIRURGIE FAKULTÄT MEDIZIN JUGENDMEDIZIN LEBENSQUALITÄT NACHSORGE