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Frakturrisiko und Risikofaktoren für Osteoporose

Hannemann, A.; Schober, H.-C.; Völzke, H.; Nauck, M.; Wallaschofski, H.; Schürer, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 5 · S. 365 bis 371

Dokument
159324
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hannemann, A.; Schober, H.-C.; Völzke, H.; Nauck, M.; Wallaschofski, H.; Schürer, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
365 bis 371
Erschienen: 2015-05-25 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Insgesamt hatten 4,6 % der männlichen und 10,6 % der weiblichen Probanden ein hohes Frakturrisiko. Diese Anteile stiegen bei den über 65-jährigen Männern auf 8,8 % und Frauen auf 28,2 %. Risikofaktoren für Osteoporose gingen bereits bei jüngeren Probanden unter 55 Jahren mit einer erniedrigten Knochensteifigkeit einher: Der mittlere Steifigkeitsindex bei Männern/Frauen ohne Risikofaktoren betrug 103/98, mit einem Risikofaktor 99/96 und mit mindestens zwei Risikofaktoren 93/95. Die logistische Regressionsanalyse ergab ein Odds Ratio von 1,89 (95-%-Konfidenzintervall: 1,44-2,50; p < 0,01) für prävalente Frakturen…

Schlagworte

OSTEOPOROSE RISIKO STUDIE ALTER FRAKTUR MECKLENBURG-VORPOMMERN RISIKOFAKTOREN MÄNNER FRAUEN ULTRASCHALL CALCANEUS INTERVIEWS PRÄVALENZ DEUTSCHLAND CHEMIE MEDIZIN