CareLit Fachartikel

Fluchen und Lachen macht frei

Lüthi, U.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2015 · Heft 6 · S. 32 bis 33

Dokument
159353
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Lüthi, U.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 108
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

«Zersiebte Zitterpappel», «hemdsärmliche Bohnenstange», «Himmel, extrem unappetitliche Körperöffnung und Zwirn»: Birgitta Schermbach verfügt über ein breites Repertoire an Lieblings-Schimpfwörtern und -Flüchen. Für die Pflegefachfrau PsyKp, Lehrerin, Supervisorin und Beraterin ist Fluchen eine «kraftvoll belebte seelische Bewegung», die in vielen Situationen etwas Befreiendes hat: «Wir arbeiten täglich hyperfokussiert, peitschen uns unter massivem Druck an unsere Tätigkeiten und schneiden in der Regel alles weg, was irgendwie belasten könnte, zum Beispiel Empfindungen wie Traurigkeit und Ärger.

Schlagworte

FRAU LACHEN LEBEN SUPERVISION TANZEN VERBRENNUNG MENSCHEN GESCHICHTE PATIENTEN ALKOHOLIKER LEBER DENKEN KOPF DRUCK TRAURIGKEIT DAMPF