CareLit Fachartikel

Das Eichberger Modell

Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2015 · Heft 6 · S. 142 bis 144

Dokument
159362
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
142 bis 144
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Auf diese Weise können unnötige Umstellungen der Medikation vermieden werden, wenn es keinen Anhalt für eine unerwünschte Arzneimittelwirkung trotz vorliegender Interaktionen gibt. Andererseits kann aber auch ein zusätzliches Ansetzen von Medikamenten - die ihrerseits wieder Nebenwirkungen haben -zur Behandlung von unerwünschten Folge Wirkungen durch Interaktionen vermieden werden, wenn durch sinnvolle Umstellung eine Interaktion verhindert werden kann.

Schlagworte

APOTHEKER MODELL KRANKENHAUS BERATUNG PSYCHIATRIE NEBENWIRKUNGEN PATIENTEN ES EUROPA MAHLZEITEN HEILBERUFE DIAGNOSTIK THERAPIE WISSEN INTERNET REZEPTE