CareLit Fachartikel

Stinkender Storchschnabel

Madjeski, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 6 · S. 10 bis 14

Dokument
159373
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Madjeski, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
10 bis 14
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Wenn im Sommer ein Laubdach den Wald verdunkelt, erfreut der Anblick seiner leuchtend rosaroten Blüten. Zusammen mit anderen blühenden Waldbewohnern wie der Echten Goldrute bildet er den Lichtpol im Dunkel des sommerlichen Waldes. Der Gattungsname der Storchschnabel gewächse (Geraniaceae) geht darauf zurück, dass der Griffel zur Zeit der Fruchtreife schnabelartig auswächst. Die Form erinnert aber auch an Nägel, weshalb in alten Büchern manchmal vom Nagelkraut die Rede ist. Zudem trifft der Beginn der Blüte mit der Rückkehr der Störche zusammen, sodass das Storchenbrot im Volksglauben als Glücksbringer galt (vgl.…

Schlagworte

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