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Wird es eine Berufsunfähigkeit infolge PTBS bald nicht mehr geben?

Seliger, D. M.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2015 · Heft 6 · S. 90 bis 91

Dokument
159434
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Seliger, D. M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
90 bis 91
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die Traumafolgestörung PTBS, die häufig mit einem außergewöhnlichen, potentiell lebensbedrohlichen äußeren Ereignis einhergeht oder mit schweren Verletzungen verbunden ist, nimmt in den letzten Jahren bei den deutschen Rentenverskherern eine immer größer werdende Rolle ein. [1,2] Auch wenn die Prävalenz im Vergleich zu anderen bekannten Volkskrankheiten noch relativ gering erscheint, ist sie bei den Berentungen der Männer schon eine der häufigsten Diagnosen. [3,4]

Schlagworte

THERAPIE BERUFSUNFÄHIGKEIT TÄTIGKEIT ENTSCHEIDUNG PSYCHOTHERAPIE KRANKHEIT ROLLE PRÄVALENZ MÄNNER PROGNOSE HAND VERGEWALTIGUNG MENSCHEN ZEIT QUACKSALBEREI GESUNDHEIT