CareLit Fachartikel

Die katheterassoziierte Sepsis: Grundlagen der Prävention

Lewalter, K.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 6 · S. 57 bis 59

Dokument
159470
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Lewalter, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
57 bis 59
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Zentralvenöse Katheter (ZVK) sind in der Intensivmedizin weit verbreitet. Typische Indikationen sind die Gabe von venenreizenden Substanzen (Katecholamine, Chemothera-peutika), die totale parenterale Ernährung oder eine Langzeitgabe von Medikamenten, wie z.B. Antibiotika. Weitere Indikationen sind Gefäßzugänge für eine Nierenersatztherapie und das Monitoring von Vitalparametern, etwa den zentralen Venendruck. Typische Komplikationen umfassen u.a. Gefäßverletzungen oder das Entstehen eines Pneumothorax durch Fehlpunktionen oder das Auftreten von katheterassoziierten Infektionen (1).

Schlagworte

HÄNDEDESINFEKTION KATHETER PRÄVENTION SEPSIS HAUT HAUTDESINFEKTION ERNÄHRUNG NIERENERSATZTHERAPIE VENENDRUCK PNEUMOTHORAX DEUTSCHLAND INTENSIVSTATIONEN KRANKENHÄUSER TRAGEN ANTIBIOTIKAPROPHYLAXE DESINFEKTION