CareLit Fachartikel

Speziell ausgebildete MS-Schwestern als unverzichtbare Hilfe

Heilberufe · 2015 · Heft 6 · S. 65 bis 66

Dokument
159518
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
65 bis 66
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) zielt darauf ab, die Krankheitsprogression zu verlangsamen und die Aktivität der Patienten möglichst lange zu erhalten. Bei klinisch stabilem Befund rücken zudem die Reduktion der behandlungsbedingten Belastungen und damit die Steigerung der Lebensqualität in den Fokus. Hier kommt speziell ausgebildeten MS-Schwestern eine besondere Bedeutung zu. In enger Kooperation mit dem behandelnden Arzt begleiten sie MS-Patienten von Behandlungsbeginn an professionell und motivieren sie zur Therapietreue.

Schlagworte

MS STUDIE THERAPIE MEDIZIN AKTIVITÄT BEHINDERUNG PATIENTEN SKLEROSE KRANKHEITSPROGRESSION LEBENSQUALITÄT BERATUNG SELBSTHILFEGRUPPEN LEITLINIEN NERVENFASERN NEUROLOGIE RISIKO