CareLit Fachartikel
Speziell ausgebildete MS-Schwestern als unverzichtbare Hilfe
Heilberufe · 2015 · Heft 6 · S. 65 bis 66
Dokument
159518
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) zielt darauf ab, die Krankheitsprogression zu verlangsamen und die Aktivität der Patienten möglichst lange zu erhalten. Bei klinisch stabilem Befund rücken zudem die Reduktion der behandlungsbedingten Belastungen und damit die Steigerung der Lebensqualität in den Fokus. Hier kommt speziell ausgebildeten MS-Schwestern eine besondere Bedeutung zu. In enger Kooperation mit dem behandelnden Arzt begleiten sie MS-Patienten von Behandlungsbeginn an professionell und motivieren sie zur Therapietreue.
Schlagworte
MS
STUDIE
THERAPIE
MEDIZIN
AKTIVITÄT
BEHINDERUNG
PATIENTEN
SKLEROSE
KRANKHEITSPROGRESSION
LEBENSQUALITÄT
BERATUNG
SELBSTHILFEGRUPPEN
LEITLINIEN
NERVENFASERN
NEUROLOGIE
RISIKO