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Gestaltung von Rabatten nach dem Intel-Urteil des EuG ein kurzer praktischer Leitfaden

Slobodenjuk, D.; Besen, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 6 · S. 50 bis 53

Dokument
159521
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Slobodenjuk, D.; Besen, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
50 bis 53
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Der Gesamtumsatz der produzierenden Medizintechnikunter-nehmen in Deutschland in 2013 betrug ca. EUR 23 Mrd. Hiervon wurden im Inland ca. EUR 7 Mrd. umgesetzt.1 Diese Zahlen sind beeindruckend und verdeutlichen, dass es sich bei dem Medizinproduktesektor um eine wichtige Säule des Wirtschaftssystems handelt. Beeindruckend sind jedoch auch die Bußgelder, die von der Europäischen Kommission und nationalen Kartellbehörden in der EU für Kartell verstoße verhängt werden. Eines der jüngsten Beispiele ist das wegen missbräuchlicher Rabattgestaltung gegen Intel verhängte Bußgeld in Höhe von EUR 1,06 Mrd.

Schlagworte

UNTERNEHMEN URTEIL GERICHT ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF SPIELEN DEUTSCHLAND HÖHE VERHALTEN PRAXIS ROLLE LEISTUNG BEURTEILUNG LITERATUR RECHTSPRECHUNG NATUR