CareLit Fachartikel
Praxisbesonderheiten
Glaeske, G.; Sauer, K.; Kemper, C.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2015 · Heft 6 · S. 16 bis 19
Dokument
159525
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Unterschied zwischen »gut« und »gut gemeint« zeigt sich wieder einmal am Beispiel der Praxisbesonderheiten für die Verordnung von Heilmitteln. Dringend notwendige Heilmittel für schwer kranke Patienten sollte ein Arzt ohne Angst vor einem Regress unbürokratisch verordnen können. Doch zeigt diese Regelung den gewünschten Erfolg? Lesen Sie über eine Datenanalyse der Barmer GEK am Beispiel von Schlaganfall-Patienten.
Schlagworte
THERAPIE
PHYSIOTHERAPIE
BREMEN
ANGST
GESUNDHEITSWESEN
VEREINBARUNG
PATIENTEN
LESEN
KOSTENKONTROLLE
FURCHT
ALTERSGRUPPEN
GESCHLECHT
SKLEROSE
HIRNTUMOREN
REZEPTE
ALLGEMEINMEDIZIN