CareLit Fachartikel

Lernen im Alter Ein Gespräch mit Professor Gerald Hüther

Kerckhoff, A.; · Natur und Medizin, Essen · 2010 · Heft 3 · S. 7 bis 9

Dokument
159584
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Kerckhoff, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
7 bis 9
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Beispielsweise, dass mit dem Alter die Leistungsfähigkeit unseres Denkapparates zwangsläufig abnimmt, oder dass wir vorrangig durch Wiederholungen etwas lernen, durch Belohnung und Strafe. Das ist zwar nicht ganz falsch, zweifellos kann man sein Gedächtnis durch Auswendiglernen, Wiederholung und Übung trainieren. Was aber wirklich zählt, so Hüther, ist etwas ganz anderes: Begeisterung. Begeisterung und das Gefühl, dass das, was man tut, wichtig ist und bedeutsam für einen selbst, dass es sich lohnt, diesen Einsatz zu bringen und sich zu engagieren. „Der Mensch, so Hüther, „braucht diese Begeisterung, er braucht…

Schlagworte

LERNEN ALTER LEBEN MEDIZIN ANGST ARBEITNEHMER UNIVERSITÄTEN BELOHNUNG STRAFE GEDÄCHTNIS MENSCHEN FERNSEHEN MUSIK ZELLEN HAUT DOPAMIN