CareLit Fachartikel

Ginkgo biloba

Natur und Medizin, Essen · 2010 · Heft 3 · S. 1 bis 4

Dokument
159588
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
1 bis 4
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Der Ginkgo zählt zu einer Baumart, deren Ursprung über 250 Millionen Jahre zurückreicht, und die keinerlei Verwandtschaften zu anderen heute existierenden Pflanzen aufweist. Er stellt somit eine wichtige Verbindung zwischen der Frühzeit und der Neuzeit der Erde dar. Einige der wichtigsten Bestandteile dieses „lebenden Fossils, die Ginkgolide, sind zudem einzigartige Foto: potolia Verbindungen in der Pflanzenwelt. Ebenso außergewöhnlich ist seine Fortpflanzung: Während seine Holzstruktur den Nadelbäumen gleicht, vermehrt er sich wie die Farne über Sporen.

Schlagworte

STUDIE MEDIZIN THERAPIE DEMENZ ESSEN EUROPA GESCHICHTE ROLLE KUNST LITERATUR PFLANZEN GINKGOLIDE FARNE SPOREN HÖHE BÄUME