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Das Bohnenkraut

Kerkhoff, A.; · Natur und Medizin, Essen · 2008 · Heft 1 · S. 16

Dokument
159646
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Kerkhoff, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
16
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Bohnenkraut wird auf lateinisch als Satureja hor-tensis bezeichnet, wobei Saturjea wahrscheinlich nach den Satyren benannt wurde, den kleinen Waldgöttern mit Pferdefüßen oder Eselsohren, die Dionysos begleiteten, sich hemmungslos betranken, tanzten und Flöte spielten. Warum aber heißt das Bohnenkraut nach diesen wilden Kerlen? Bohnenkraut hatte früher den Ruf, aphrodisierende Eigenschaften zu besitzen. Keine Angst, gemeint ist damit nicht, dass Sie beim nächsten Lammbraten mit grünen Bohnen völlig die Kontrolle verlieren, sondern lediglich, dass das Bohnenkraut Bauch und Unterleib sanft durchwärmt.

Schlagworte

MEDIZIN KÜCHE LEBER MAGEN MITTELALTER PHYTOTHERAPIE ES SATUREJA ANGST VERDAUUNG APPETIT APOTHEKER ZEIT NAMEN Natur und Medizin Essen