CareLit Fachartikel

Die Blutwurz

Kerckhoff, A.; Wilkens, J.; · Natur und Medizin, Essen · 2008 · Heft 5 · S. 20 bis 22

Dokument
159653
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Kerckhoff, A.; Wilkens, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 6
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Kaum jemand würde beim Anblick der hübschen, goldgelb blühenden Pflanze, die botanisch mit Rose, Mandel und Kirsche verwandt ist und um diese es hier geht, darauf kommen, welch geradezu martialischen Namen sie hat: „Blutwurz. Dieser Name jedoch wird verständlich, wenn man die knollig verdickten, braunen Wurzeln durchtrennt: Die gelblichweiße Schnittstelle läuft braun-blutrot an. Dieses außergewöhnliche Merkmal, so die Vorstellung der traditionellen Pflanzenheilkunde, musste ein Hinweis sein auf die Anwendung der Pflanze.

Schlagworte

PFLANZE MEDIZIN STATION WIRKUNG NEURODERMITIS PHYTOTHERAPIE NAMEN FARBE PFLANZEN BLUT GALLE POTENTILLA GICHT KOLIK FORSCHUNG TEE