CareLit Fachartikel
Prämenstruelles Syndrom
Natur und Medizin, Essen · 2003 · Heft 7 · S. 1 bis 4
Dokument
159713
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beim Prämenstruellen Syndrom (PMS) handelt es sich um ein zyklisch wiederkehrendes Krankheitsbild, das etwa eine Woche vor Einsetzen der Regelblutung (Menstruation) beginnt und spätestens einige Tage nach Menstruationsbeginn wieder verschwindet. Die Erkrankung ist klar abzugrenzen von Beschwerden, die nur während der Regelblutung auftreten. Die Symptome beim PMS können sowohl körperlicher als auch psychischer Art sein; sie treten gehäuft bei Frauen jenseits des 35. Lebensjahres auf und sind so ausgeprägt, dass sie die private oder berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.
Schlagworte
THERAPIE
WIRKUNG
MEDIZIN
PFLANZE
AKUPUNKTUR
ARZNEIMITTEL
SYNDROM
MENSTRUATION
FRAUEN
MASTODYNIE
GEWICHTSZUNAHME
LIBIDO
ES
ROLLE
BLUTENTNAHME
BRUSTSCHMERZEN