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SOMMER UND SONNENSCHEIN -WIR ERNTEN JOHANNISKRAUT

Hohenberger, E.; · Natur und Medizin, Essen · 2005 · Heft 5 · S. 4 bis 7

Dokument
159752
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Hohenberger, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2005
Jahrgang 3
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2005-05-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im frühen Mittelalter war das Verhältnis zum Johanniskraut offenbar ein wenig zwiespältig. Im 8. Jahrhundertwird es im „Lorscher Arzneibuch lobend erwähnt, jedoch bei Hildegard von Bingen wird es ziemlich schlecht beurteilt: „Das Johanniskraut ist kalt und taugt für das Vieh auf der Weide. Für die Menschen taugt es nicht viel, weil es ein verwildertes, vernachlässigtes Kräutlein ist.

Schlagworte

PFLANZE WIRKUNG MEDIZIN WASSER ALTER DARM MENSCHEN KULTUR GLÜCK GESUNDHEIT BLUT LICHT NATUR NAMEN WERTSCHÄTZUNG BRUST