CareLit Fachartikel

Okoubaka

Natur und Medizin, Essen · 2005 · Heft 7 · S. 1 bis 4

Dokument
159757
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Natur und Medizin, Essen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2005
Jahrgang 3
Seiten
1 bis 4
Erschienen: 2005-07-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

1972 berichtete die homöopathische Ärztin Frau Dr. med. Magdalena Kunst von einer Begegnung mit einem Westafrikaner, der ihr zum Dank für die Behandlung einen Teelöffel Baumrinde schenkte. Diese Rinde sei in seiner Heimat als Arznei gegen jegliche Art von Vergiftungen bekannt. Nach einem Gastmahl würde man vorsichtshalber einen Teelöffel des Pulvers einnehmen, wenn man sich der Freundschaft des Gastgebers nicht ganz sicher sei. Das Pulver würde viele Gifte unwirksam machen. Die Arznei sei aber schwierig zu beschaffen. Es handelte sich um die Rinde des Baumes Okoubaka aubrevillei.

Schlagworte

BEFRAGUNG MEDIZIN THERAPIE NEBENWIRKUNGEN ESSEN WIRKUNG KUNST GIFTE ES PATIENTEN BIOLOGIE STÄRKE VERONICA NIGERIA GHANA FAMILIE