CareLit Fachartikel

Diagnose, Risikostratifizierung und Therapie des Brugada-Syndroms

Odening, K. E.; Bode, C.; Biermann, J.; Steinfurt, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 6 · S. 394 bis 401

Dokument
159802
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Odening, K. E.; Bode, C.; Biermann, J.; Steinfurt, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
394 bis 401
Erschienen: 2015-06-05 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Das BrS wird durch EKG-Veränderungen in nur noch einer Ableitung diagnostiziert, wodurch die Sensitivität, aber vermutlich auch die Zahl asymptomatischer Patienten zunehmen wird. Etablierte Risikomarker sind ein überlebter plötzlicher Herztod und ein spontanes Typ-1 -EKG mit rhythmogener Synkope. Patienten mit diesen Merkmalen profitieren von der Implantation eines Cardioverter-Defibrillators. Für asymptomatische Patienten gibt es keinen validierten Algorithmus zur Risikostratifizierung. Aufgrund der niedrigen Prävalenz des BrS existieren keine randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) zu dieser Erkrankung, u…

Schlagworte

ICD THERAPIE RISIKO EKG STUDIE PATIENT PRÄVALENZ BRUGADA-SYNDROM PUBMED SPRACHE PATIENTEN SYNKOPE FORSCHUNG VERSTÄNDNIS KARDIOLOGIE MÄNNER