CareLit Fachartikel
Allein gelassen
Greive, M.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2015 · Heft 6 · S. 14 bis 16
Dokument
159847
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der dramatische Anstieg stellt die Kommunen vor große Herausforderungen, nicht nur bei der Unterbringung. Viele Flüchtlinge sind durch die Kriege in ihrer Heimat traumatisiert und brauchen eine kostenaufwendige medizinische Betreuung. Die Gesundheitskosten für Flüchtlinge, rechnet die SPD vor, seien zwischen Januar und März 2015 von 148 auf 262 Millionen Euro gestiegen - ein Plus von 177 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dafür kommt allerdings nicht der Bund auf. Die Kosten tragen Städte und Gemeinden. Das muss sich dringend ändern, verlangen sie.
Schlagworte
KOSTEN
MODELL
UNTERBRINGUNG
MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE
AUSGABEN
SPD
FLÜCHTLINGE
STÄDTE
GESUNDHEITSVERSORGUNG
ZEIT
DEUTSCHLAND
BERLIN
RISIKO
NOTHILFE
GANG
FREIHEIT