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Allein gelassen

Greive, M.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2015 · Heft 6 · S. 14 bis 16

Dokument
159847
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Greive, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Der dramatische Anstieg stellt die Kommunen vor große Herausforderungen, nicht nur bei der Unterbringung. Viele Flüchtlinge sind durch die Kriege in ihrer Heimat traumatisiert und brauchen eine kostenaufwendige medizinische Betreuung. Die Gesundheitskosten für Flüchtlinge, rechnet die SPD vor, seien zwischen Januar und März 2015 von 148 auf 262 Millionen Euro gestiegen - ein Plus von 177 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dafür kommt allerdings nicht der Bund auf. Die Kosten tragen Städte und Gemeinden. Das muss sich dringend ändern, verlangen sie.

Schlagworte

KOSTEN MODELL UNTERBRINGUNG MEDIZINISCHE PATIENTENKARTE AUSGABEN SPD FLÜCHTLINGE STÄDTE GESUNDHEITSVERSORGUNG ZEIT DEUTSCHLAND BERLIN RISIKO NOTHILFE GANG FREIHEIT