CareLit Fachartikel

Arznei aus dem Totenreichdie Mumie

Meyer, E.-A.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 7 · S. 55 bis 56

Dokument
160113
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Meyer, E.-A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
55 bis 56
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Jetzt legt man die so präparierte Leiche für 70 Tage in Natron, welches das Fleisch auflöst und die Feuchtigkeit aus der Leiche zieht. Nach dieser Zeit wäscht der Einbalsamierer die Leiche und umwickelt sie nach einer komplizierten Wickeltechnik mit zahlreichen Binden aus fernem Leinen. Zum Abschluss wird die Leiche dick mit „Gummi bestrichen, was die dunkle Färbung der Mumien bedingt. Damit war die Mumifizierung beendet. Doch es war kein Gummi, wie Herodot meinte, sondern Asphalt (Bitumen), auch Erdpech, Judenpech oder Bergpech ge-nannt. Eine dunkelbraune bis schwarze pechartige Masse, die in bestimmten Gestein…

Schlagworte

EUROPA ZEIT ZEUGNIS APOTHEKER BETRUG BLUTGRUPPE MUMIEN KUNST EINBALSAMIERUNG EISEN BAUCHHÖHLE EINGEWEIDE WEIHRAUCH LEICHE FLEISCH FEUCHTIGKEIT