Sal mirabilis Glauberi -Glaubers Salz
Fritschi, H.-J.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 7 · S. 63 bis 68
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Persönlich will er das Grab seines großen Vorbildes Paracelsus sehen und reist aus diesem Grund nach Salzburg. Und er schreibt eine spagyrische Pharmacopoeia, die über 250 Jahre später die Grundlage eines spagyrischen Herstellungsverfahrens im Homöopathischen Arzneibuch wird. Am Lebensende ereilt Johann Rudolph Glauber das Schicksal vieler seiner Vorgänger: Durch den ständigen Umgang mit toxischen Substanzen zieht er sich eine chronische Vergiftung zu, die ihn teilweise lähmt und schließlich ans Bett fesselt. Am 10. März 1670 hat sein unstetes Leben ein Ende.