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Sal mirabilis Glauberi -Glaubers Salz

Fritschi, H.-J.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 7 · S. 63 bis 68

Dokument
160116
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Fritschi, H.-J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 68
Seiten
63 bis 68
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Persönlich will er das Grab seines großen Vorbildes Paracelsus sehen und reist aus diesem Grund nach Salzburg. Und er schreibt eine spagyrische Pharmacopoeia, die über 250 Jahre später die Grundlage eines spagyrischen Herstellungsverfahrens im Homöopathischen Arzneibuch wird. Am Lebensende ereilt Johann Rudolph Glauber das Schicksal vieler seiner Vorgänger: Durch den ständigen Umgang mit toxischen Substanzen zieht er sich eine chronische Vergiftung zu, die ihn teilweise lähmt und schließlich ans Bett fesselt. Am 10. März 1670 hat sein unstetes Leben ein Ende.

Schlagworte

WASSER ZEIT WIRKUNG BIOCHEMIE HOMÖOPATHIE DARM NATRIUM KRANKHEIT KUNST ALCHEMIE PEST FLÜCHTLINGE DENKEN VERGIFTUNG LEBEN ABFÜHRMITTEL