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Was? Wann? Wieviel?

Isak, V.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 6 · S. 32 bis 33

Dokument
160150
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Isak, V.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2015-06-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Speziell in der Frühschwangerschaft werden viele Frauen von Übelkeit geplagt. „In schweren Fällen kann Metoclopramid verschrieben werden, sagt Univ. Prof. Dagmar Bancher-Todesca von der Abteilung für Geburtshilfe der Medizinischen Universität Wien. Ansonsten empfiehlt sie Ingwerwurzel als Anti-emetikum. In der Spätschwangerschaft hingegen leiden viele Schwangere an geschwollenen Beinen und Lymphstau. „Durch eine Salzreduktion und das Hochlagern der Beine oder Kompressionsstrümpfe können sich die Beschwerden bessern. Mit Medikamenten kann man dagegen allerdings nicht so viel machen, erklärt sie.

Schlagworte

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