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Keiner hört mein Schreien!

MÜLLER-HERGL, C.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2015 · Heft 5 · S. 8 bis 14

Dokument
160162
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
MÜLLER-HERGL, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 9
Seiten
8 bis 14
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Gewalt ist nicht primär in stationären Einrichtungen, sondern in erster Linie im häuslichen Umfeld vorzufinden. Alte Frauen erleben beispielsweise sexuelle Gewalt im Rahmen der eigenen Ehe und äußern sich wenig dazu, um die Ehe oder Partnerschaft, von der sie auch finanziell abhängig sind, nicht zu gefährden (Missbrauch als Lebensform: Filfgeld 2014). Die häusliche Pflege durch Angehörige ist nicht selten auch finanziell und nicht nur fürsorglich-sorgend motiviert: Wann fängt hier Gewalt im Sinne von finanzieller Ausbeutung an? Nicht selten wird Gewalt von (familiär oder professionell) Pflegenden ausgelöst durch…

Schlagworte

GEWALT AMBULANTE PFLEGE DEMENZ VERNACHLÄSSIGUNG FRAU BEDARFSPLANUNG MENSCHEN SCHREIEN ES ZWANG FRAUEN EHE LÖSUNGEN PRAXIS LEBEN MITTAGESSEN