Halbmarathon im Selbstversuch
Staub, A.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 6 · S. 227 bis 229
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rege kreisen Gedanken in meinem Kopf: Werde ich die 21 Kilometer schaffen? Was; passiert, wenn ich die Warnsignale meines Körpers überhöre? Es ist kurz vor sechs Uhr. Noch hat der Wecker nicht geklingelt. Draußen ist es noch ruhig. Nur vereinzelt fahren Autos. Ich stehe auf. Meine ersten Schritte fühlen sich gut an. Keine Müdigkeit, kein Zwicken, alles im grünen Bereich. Rasch bereite ich das Frühstück zu: ein paar leicht verdauliche Toastbrote mit Marmelade, etwas Wasser und ein dünnes Kaffeegebräu. Nach der Stärkung springe ich unter die Dusche. Angesichts der bald schweißtreibenden Anstrengung wäre das nicht…