CareLit Fachartikel

Potpourri der Modelle

Djelid, D.; · Competence, Zürich · 2015 · Heft 7 · S. 8 bis 10

Dokument
160219
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Djelid, D.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 79
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Anders als bei den fix angestellten Ärzten der öffentlichen Spitäler oder Privatkliniken funktioniert die Vergütung bei den Belegärzten. Denn diese sind niedergelassen, betreuen für ambulante Untersuchungen ihre Patienten in der eigenen Praxis und nutzen für Operationen die Infrastruktur des Spitals oder der Klinik. Dafür belegen sie eine mit dem Spital fix vereinbarte Anzahl von Betten und erhalten für die stati-onäre Behandlung vom Spital einen Anteil. Die gängige Praxis ist unterschiedlich und reicht von einem fixen Prozentsatz bis hin zu einem Berechnungsmodell auf Basis des Fallpauschalensystems SwissDRG.

Schlagworte

KRANKENHAUS VERGÜTUNG BELEGARZT MODELL THERAPIE INSTITUTION LEISTUNG PATIENTEN ZIELE PRAXIS BETTEN SCHWEIZ HONORAR FORTBILDUNG KONGRESSE PSYCHOLOGIE