CareLit Fachartikel

Coping mit dem Intensivtagebuch - Das Schaffen einer gemeinsamen Erinnerung

BACHLECHNER, A.; HEINDL, P.; · QuPuG Journal für Qualitative Forschung in Pflege- und Gesundheitswissenschaft , Wien · 2015 · Heft 5 · S. 92 bis 101

Dokument
160376
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
QuPuG Journal für Qualitative Forschung in Pflege- und Gesundheitswissenschaft , Wien
Autor:innen
BACHLECHNER, A.; HEINDL, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2015
Jahrgang 2
Seiten
92 bis 101
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
2409-448X
DOI

Zusammenfassung

Eine steigende Zahl von Patientinnen und Patienten überlebt heute eine lebensbedrohliche Erkrankung. Für die betroffenen Patientinnen und Patienten und deren Angehörige bedeutet der Aufenthalt auf einer Intensivstation einen massiven Einschnitt in ihr Leben. Sie können nach einem Intensivaufenthalt Symptome eines akuten Stresssyndroms (acute stress disorder, ASD) zeigen, welches nach einiger Zeit in ein posttraumatisches Belastungs-syndrom (posttraumatic stress disorder, PTSD) übergehen kann. Durch das Führen eines Intensivtagebuches werden besondere Ereignisse während des Intensivaufenthaltes festgehalten und k…

Schlagworte

BEWAELTIGUNG ANGEHÖRIGE ZEIT STRESS FAMILIE LEBEN PATIENTEN ARBEIT INTERVIEWS MENSCHEN ANGST HOFFNUNG TOD WAHRNEHMUNGSSTÖRUNGEN PFLEGEPERSONEN SICHERHEIT