CareLit Fachartikel
Brauchen Schwangere zusätzlich Jod?
Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 7 · S. 275 bis 276
Dokument
160419
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Untersuchungen in Deutschland über Schilddrüsenveränderungen bei Schulkindern und Erwachsenen belegen, dass sich die Jodversorgung in den vergangenen Jahren zwar deutlich verbessert hat, aber noch suboptimal ist. In der deutschen Bevölkerung besteht ein Versorgungsdefizit von durchschnittlich etwa 60-80 pg Jod/Tag. Bei Schwangeren ist die Versorgungslücke sogar noch größer, da sie einen erhöhten Jodbedarf haben. Bereits eine milde Jodunterversorgung wirkt sich negativ auf die Entwicklung des Kindes aus. Braucht deshalb jede Schwangere zusätzlich Jod?
Schlagworte
ERNÄHRUNG
SCHWANGERSCHAFT
LEBEN
NETZWERK
SCHILDDRÜSE
JUNGE
DEUTSCHLAND
BEVÖLKERUNG
MILCH
FRAUEN
BROT
MILCHPRODUKTE
TIERFUTTER
KIND
ZEIT
FETUS