CareLit Fachartikel

Optimaler PEPP-Einstieg Mit Kostenbenchmarking lernen und besser steuern

Irps, S.; Damian, G.; Kersting, T.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 7 · S. 26 bis 29

Dokument
160478
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Irps, S.; Damian, G.; Kersting, T.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
26 bis 29
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Erste Erfahrungen haben gezeigt: PEPP-Kostenbenchmarking mit fallbezogenen Informationen lohnt sich, denn es hat entscheidende Vorteile gegenüber Vergleichen mit lediglich aggregierten Werten. Fällt dabei etwas auf, eröffnen sich interessante Erkenntnisse sowohl über die Qualität der Dokumentation als auch über die Prozesse der Leistungserbringung. Von diesen Erkenntnissen profitieren vor allem Optionshäuser, die frühzeitig ihr Leistungsgerüst auskömmlich planen müssen.

Schlagworte

BERLIN VERGLEICH KOSTEN KRANKENHAUS STANDARD SUCHT DOKUMENTATION PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE ES PRAXIS VORHERSAGE ROLLE MARKETING BENCHMARKING DIAGNOSTIK